VFE  "Verein zur Förderung der Energieeffizienz" | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impressum | Login      

 

Die Begrüßung machte wie jedes Jahr Bürgermeister ÖkR Josef Niggas, danach referierte DI Martina Prechtl-Grundnig (GF Erneuerbare Energie Österreich) über die Entwicklung der Energiepolitik in Österreich und betonte die Notwendigkeit eines schnellen Wechsels von fossilen zu erneuerbaren Heizsystemen bis 2040.

Ing. Mag. Edgar Chum (Leiter der Abteilung 15/ Energie, Wohnbau, Technik) präsentierte die Klima- und Energiestrategie Steiermark 2030+, die eine 48%ige Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2030 zum Ziel hat. Der präsentierte in weiterer Folge einige Projekte des Landes, wo bzw. womit man CO2-Emissionen einspart.

Ein Überraschungsgast war Sepp Resnik, ehemaliger Oberst und Extrem-Sportler, der über seine Erfahrungen im Ironman und im Sport berichtete.

Der Hauptredner des Abends, Dr. Thomas Müller, ein renommierter Kriminal-psychologen und Autor, hielt einen spannenden Vortrag mit dem Titel „Menschen verstehen, analysieren, beurteilen“, der aufgrund seiner Fachkenntnisse große Beachtung fand. Er gab Einblicke in das menschliche Verhalten und die kleinen oder größeren Unwahrheiten, die Menschen tagtäglich erzählen, und betonte dabei, dass Taten oft mehr sagen als Worte. 

Müller hob die Bedeutung des Verständnisses nonverbaler Kommunikation hervor und ging näher darauf ein, wie sich Menschen in verschiedenen Situationen präsentieren. Müller hob hervor, wie wichtig es ist, nonverbale Kommunikation zu verstehen, und ging näher darauf ein, wie sich Menschen in verschiedenen Situationen, insbesondere in Krisenzeiten, präsentieren. Ausgehend von seiner umfangreichen Erfahrung im Krisenmanagement skizzierte er das Konzept der Resilienz. Müllers humorvolle Vortragsweise fesselte das Publikum, während er praktische Beispiele anführte und Ratschläge gab, wie man Ängsten begegnen und in Momenten der Wut Geduld üben kann. Seine Mahnung an die Vergänglichkeit mit dem Satz „memento mori“ unterstrich, wie wichtig es ist, die Dinge im richtigen Verhältnis zu sehen. 

Der Vortrag fand großen Anklang; die Teilnehmer freuten sich über die Gelegenheit, im Anschluss seine Bücher zu erwerben und signieren zu lassen, sowie über die Gelegenheit zum geselligen Austausch.

 

 

 

Fotos der Veranstaltung